2010 – ein gutes Jahr für die Epiphanias-Stiftung

Zum Jahresabschluss konnte der Vorsitzende der Epiphanias-Stiftung, Herr Bernd Rümke, ein gutes Ergebnis für die Stiftung feststellen.

In der letzten Sitzung des Stiftungsvorstandes und in der Stiftungsversammlung konnte er bilanzieren, dass die Stiftung zur Unterstützung für das Kirchweihjubiläum, die Ausrichtung eines musikalischen Abends in der Kirche und den Ankauf von Büchern für unsere Kindertagesstätte insgesamt 2.001,63 € beigetragen hat.

Schon vor der Abschlussbilanz des 3. Jahres seit der Gründung der Stiftung am 21.Januar 2008 kann der Stiftungsvorstand Dank der Spenden und Zustiftungen bis zum 10.12.2010 feststellen, dass der Kapitalstock auf 87.855,60 € angewachsen ist und für das „Projekt 50×50=7.500 €?“ bis zum 03.12.2010 insgesamt schon 8.695,00 € eingegangen sind. Da diese Summe durch unsere Landeskirche noch einmal im Verhältnis 3:1 bonifiziert wird, kann der Kapitalstock Anfang 2011 um 11.599,34 € erhöht werden. Damit können wir dann drei Jahre nach der Stiftungsgründung auf Zinserträge von einem Kapitalstock von 100.000 € zurückgreifen und damit die Stiftungszwecke fördern.

Für das Jahr 2011 hat sich der Vorstand bisher zwei Förderprojekte vorgenommen. Am 14. Februar wird ein Konzert zum Valentinstag „So oder so ist die Liebe“ mit Birgit Desch und Sopranistin Laura Pohl in der Kirche stattfinden. Damit soll die Kirchenmusik weiter gefördert werden.

Zu einem weiteren Projekt, das der Kirchenvorstand z.Zt. entwickeln lässt, hat der Stiftungsvorstand eine jährliche Mitfinanzierung von 900,00 € für drei Jahre zugesagt. Mit dem „Projekt Bürgerarbeit“ soll einem „Hartz-IV-Empfänger“ eine auf 3 Jahre beschränkte sozialversicherungspflichtige, gemeinnützige Beschäftigung in der Gemeinde angeboten werden.

Die Stiftung will damit helfen, einen diakonischen Auftrag durch die Kirchengemeinde zu erfüllen.

Eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Sterbehilfe“ mit Frau Dr. Goldenstein wird durch den Vorstand noch vorbereitet.

Mit herzlichem Dank an alle Spenderinnen und Spender grüßt Sie im Auftrag des Stiftungsvorstands

Friedhelm Depenbrock

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