Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig

Zu dieser Jahreslosung von 2012 haben wir uns im Kindergottesdienst Gedanken gemacht und ein Bild für unseren Flügelaltar gestaltet.
Erzählt wird die Geschichte vom verlorenen Sohn und dem barmherzigen Vater.
Auf dem linken Flügel sehen wir den jüngeren Sohn des Vaters mit seinem Erbteil im Beutel. Er verlässt sein Elternhaus und lebt in Saus und Braus bis er die letzte Münze verjubelt hat.
Auf dem rechten Flügel sehen wir den jungen Mann abgemagert, mit zerrissenen Kleidern und traurigem Blick. Es geht ihm sehr schlecht und er nimmt schließlich eine Stelle als Schweinehirt an.
Er ist so hungrig, dass er am liebsten die Abfälle der Schweine essen würde. „Ich will heimgehen zu meinem Vater und ihn bitten, dass er mich als Tagelöhner bei sich arbeiten lässt.“
Die Heimkehr ist auf dem mittleren großen Bild dargestellt. Der Vater sieht seinen Sohn schon von weitem, breitet seine Arme aus, geht ihm entgegen, umarmt und küsst ihn. Der Sohn sagt: „Vater, ich habe mich schlecht gegen Gott und gegen dich benommen. Ich habe es nicht verdient, dass ich noch dein Sohn bin und du mir etwas gibst. Aber ich will bei dir als Tagelöhner arbeiten.“
Der Vater aber schenkt ihm ein schönes Kleid, einen kostbaren Ring und lässt seine Diener ein Kalb schlachten für ein großes Freudenfest. „Denn mein Sohn war tot, aber jetzt lebt er wieder. Er war verloren, aber jetzt haben wir ihn wiedergefunden.“
Diakonin Anke de Buer

 

 

Diese Seite drucken Diese Seite drucken