Ausflüge Junggebliebene 2014

… am 23. Januar Besuch der Marktkirche

Wieder hatte sich eine große Gruppe Interessierter eingefunden, die mit uns die Marktkirche besichtigen wollte. Frau Enke, unsere Kirchenführerin, bat uns zuerst vor das Portal, um uns die Namenspatrone der Kirche Jakobus, den im Mittelalter sehr populären Schutzpatron der Pilger und Kaufleute, und den Heiligen Georg, einer der 14 Nothelfer und bekannt als legendärer Drachentöter, zu zeigen Von den beiden hat die Kirche ihren Namen: die evangelisch-lutherische Marktkirche St. Georgii et Jacobi. Außerdem warfen wir auch einen Blick auf das Bronzeportal des Westeingangs (des heutigen Haupteingangs), geschaffen 1959 von Gerhard Marcks. Es zeigt unter dem Motto discordia et concordia (Zwietracht und Eintracht) unter dem zweistämmigen Lebensbaum menschliche Grundsituationen, wobei der Bildhauer auch nicht die unmittelbare Vergangenheit Deutschlands aussparte, wie man an den Szenen mit Galgen und Panzer, einem Naziredner, Leichenbergen und brennenden Häusern sieht. Über allem erscheint im oberen Feld der auferstehende Christus. Das Portal ist eine Stiftung der Stadt Hannover zum 600-jährigen Bestehen der Marktkirche. Die Stadt Hannover übt seit 1574 das Pastorat über die Marktkirche aus. Seit Januar 2014 hat Oberbürgermeister Stefan Schostok das Amt des Patrons inne.

Anschließend erfuhren wir einiges von der Entstehung und der Veränderungen im Laufe der Zeit, alles sehr gut nachvollziehbar anhand von Gemälden, die an der Kirchenwand hängen. Bei zwei Luftangriffen auf Hannover während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche im Juli und Oktober 1943 bis auf die Außenmauern und die Säulen zerstört. Der überwiegende Teil des Dachstuhls blieb jedoch erhalten. Der Wiederaufbau erfolgte 1946–1952 nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen, wobei der Ziegelstein im Inneren vollständig freigelegt wurde. Er sagte, die Kirche wirke durch ihre schmucklose Wucht und ruppige Großartigkeit. Ich finde, besser kann man es nicht ausdrücken.

Marktkirche1792Nachdem wir uns die herrlichen Taufbecken angeschaut hatten, bekamen wir eine Erklärung zu dem wunderschönen Altar. Das Retabel des Hochaltars war ursprünglich ein Doppelflügelaltar. Der Passionsaltar, entstanden um 1480, wurde 1663 beim Einbau des (von Johann Duve gestifteten) Barockaltars in die Aegidienkirche verbracht. Von dort gelangte er 1856 bei der Renovierung der Aegidienkirche ins Welfenmuseum und blieb deshalb im Krieg (bis auf die äußeren Flügel) unzerstört. Er befindet sich seit 1952 wieder in der Marktkirche. Bei geöffneten Flügeln ist in 21 aus Lindenholz geschnitzten Szenen die Leidensgeschichte Jesu zu betrachten. Am unteren Rand befinden sich Medaillons der Prophetenköpfe, dabei fällt als „kulturhistorisches Kuriosum“ der Erzvater Jakob mit Brille (Vierter von links) auf.

Zum Schluss gingen wir noch in das Tiefgeschoss. Dort entstand beim Wiederaufbau der Bödekersaal, der Gemeindesaal, der nach dem Senior Hermann Wilhelm Bödeker, Marktkirchenpastor 1825–1875, benannt wurde. Hier sind auch die Kirchenfundamente zu sehen, die, wie man beim Wiederaufbau feststellte, mehr als drei Meter in die Tiefe reichen. Sehr beeindruckend.

Die Orgel, Glocken und das Äußere werden wir bei einer anderen Führung anschauen.

Zum Abschluss suchten wir wieder ein Café auf und beendeten dort diesen Ausflug.

Ute Lückert

… im Februar beim NDR

besucherfotodwnl2597Es hatten sich viel mehr Interessierte angemeldet als teilnehmen konnten. Darum werden wir uns auch noch um einen Ersatztermin kümmern. Dieser wird frühzeitig bekannt gegeben. Aber nun zu der heutigen Veranstaltung. Zuerst schauten wir uns das Fernsehstudio an. Wir hatten Glück, zwischen zwei Terminen für die Sendung am Abend konnten wir hinein und uns ein wenig wie ein Moderator fühlen. Die vielen Scheinwerfer, die großen Kameras, die Kulisse, die man abends im Fernsehen sieht, den Teleprompter – ein technisches Hilfsmittel, das verwendet wird, um beim Zuschauer den Eindruck von Blickkontakt und freiem Sprechen zu erwecken – beeindruckten uns schon sehr. Allerdings ist es auch ernüchternd, wenn man hört, dass beispielsweise die Wetterkarte nur im Fernsehen zu sehen ist, während der „Wetterfrosch“ seine „gymnastischen Übungen“ vor einer grünen Wand macht oder am Computer arbeitet. Wir erfuhren auch, dass die regionalen Ereignisse für die ganze Republik von dem jeweiligen Sender erstellt werden und von anderen erworben werden können. Das spart Zeit und natürlich auch Geld. Nachdem wir auch noch einen Eindruck von der wichtigen Arbeit der Techniker und der Redaktion erhielten, gingen wir in das denkmalgeschützte Gebäude von 1948/49, in dem die Radiosendungen produziert werden. Auch hier hat natürlich die Computertechnik Einzug gehalten. Vieles was früher Handarbeit war, wird heute schneller mit dieser Möglichkeit erledigt. So wird sicher Personal eingespart. Das Studio, das wir uns anschauten, war sehr groß. In ihm werden unter anderem auch die Hörspiele hergestellt. Viele Fragen wurden von dem jungen Mann kompetent beantwortet. Zum Abschuss der Führung konnten wir noch einen Blick in den kleinen und den großen Sendesaal werfen. Es war ein interessanter und lehrreicher Nachmittag.

Sicher haben einige Leser das traditionelle Kaffee trinken vermisst, aber das haben wir diesmal vorher erledigt.

Ute Lückert

… zum Historischen Museum am 21.03.2014

IMG_1920aBei der Führung “Stadtbilder – Zerstörung und Wiederaufbau Hannovers“  wurden die mit Bildern behängten Wände durch Erklärungen und Erinnerungen lebendig. Jede/jeder kennt folgende Sätze im Historischen Museum: „Ach so war das“ oder „ Ich habe das so erlebt“ oder auch „Das habe ich ja gar nicht gewusst, dass der Maschsee abgedeckt war“.

Anschließend haben wir im bekannten Teestübchen kuschelig zusammen gehockt. Jetzt freuen wir uns auf den nächsten Ausflug am 24.4.2014 in die Eilenriede.

Birgitt Hüttig

… auf Buschwindröschen-Suche

 – Ein Bericht diesmal in Versform. Viel Vergnügen beim Lesen!IMG_1980

Was erlebten wir am 24.04.14: sonnige Nachmittagsstunden!
Ich möchte das Geschehen hiermit etwas abrunden:
12 fröhliche Weibchen, wir waren nicht so viel,
die Eilenriede im Frühling war unser Ziel.
Das Wisent am Zoo hieß uns willkommen,
dort hat Frau Schumacher mit ihren ausführlichen Erklärungen begonnen.
Sehr aufmerksam wurden wir am Radfahrerstein,
standen fragend – konnte das sein?
Man benötigte eine gültige Radfahrerkart,
sonst 14 Tage Haft oder eine Strafe bis zu 60 Mark – war das nicht stark!
Weiter ging es durch das herrliche Grün.
Leider sahen wir nur noch sehr wenige Buschwindröschen blüh’n.
Das Gedenkschild für die Eilenriede-Rennen,
und auch die Rasenlabyrinthe mit der große Linde noch nicht alle kennen.
Von der Fischereiche ging es zum Lister Turm, DSCI3554
dort eroberten wir Seniorinnen die gemütliche Kaffeetafel im Sturm.
Die Krönung des gelungenen Nachmittags war dann die leckere Altbierbowle.
Wir wünschen uns, dass sich solch „Wohltuendes“ recht bald wiederhole!

Giesela Kahle

 

 

 

 

Ausflug zum Hermann-Löns-Park

DSCI3597aDas Wetter war wie geschaffen für einen Spaziergang in dem wunderschönen Park. Der blaue Himmel, die verschiedenen Grüntöne von Gras und Blätter, die Gesänge der Vogel und die Dickfälligkeit der Graugänse, die den Weg belagerten, ließen uns diesen Tag genießen. Der Gartenarchitekt Hübotter gewann 1935 den Gestaltungswettbewerb mit der Idee, den Park wie eine niedersächsische Auenlandschaft zu gestalten. Nachdem in dem ehemaligen Sumpfgebiet Ton abgebaut wurde, waren die Teiche schon vorhanden. Eine Kleingartenanlage, ein niederdeutsches Hallenhaus, ein Speicher, eine Bockwindmühle und eine Badeanstalt wurden integriert. Er verzichtete auch auf die Anpflanzung von exotischen Gewächse. Alle Pflanzen sind hier heimisch, und dass dieses Konzept aufgeht, zeigt die enorme Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Graugänse und andere Wasservögel, sowie verschiedene Singvögel, Heuschrecken und auch Fledermausarten wurden gesichtet (wir sahen vorwiegend die Graugänse).

Wir spazierten am Anna-Teich entlang und kamen zu der Kapelle des Annastifts, in die wir einen kurzen Blick werfen konnten. Sie ist wunderschön.

Das Annastift wurde 1897 eingeweiht, als ein Haus, in dem junge Menschen mit Körperbehinderungen – zu jener Zeit „Krüppel“ genannt – wohnen und ausgebildet werden sollten. Wir wollen ein Ort sein, an dem sich Nächstenliebe ereignet“ sagte Anna von Borries.  DSCI3605
Sie hatte mit dem Erbe ihres Großvaters und zusätzlichen Spenden diese Möglichkeit geschaffen. Seit über 100 Jahren bemüht man sich hier, orthopädisch erkrankten Menschen und Menschen mit Körperbehinderungen die notwendige Assistenz zukommen zu lassen, die sie für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben benötigen.

Nach einem Blick auf die alte Fassade ging es zum Café Kleegarten, um dort den Ausflug mit Kaffee und leckerem Kuchen ausklingen zu lassen.

Ute Lückert

 

Spaziergang über den Engesohder Friedhof

Wieder fand sich eine große Gruppe ein, um an dem Angebot für Junggebliebene teilzunehmen. Wir besuchten den Engesohder Friedhof. Als erstes bestaunten wir das nach Plänen Drostes errichtete Eingangsgebäude in historisierenden Formen aus hellem Sandstein und farbigem Backstein. Der Stadtbaumeister Droste hat diesen Friedhof geplant und illustere Baumeister und Architekten haben sein Werk vollendet. Die verschiedenen Abteilungen, der herrliche Baumbestand, die künstlerisch gestalteten Grabdenkmäler, die imposanten Grabmonumente sowie die herrliche gärtnerische Gestaltung machen den Besuch zu einem Erlebnis. Eine informative Broschüre des Grünflächenamts der Landeshauptstadt Hannover führt Besucher/innen auf einem Rundgang entlang 58 ausgewählter Grabstätten über den Friedhof, der einen Grundkurs in hannoverscher Stadtgeschichte auf ungewöhnliche Art bietet. Wir haben viele gefunden, aber eine dunkle Wolke am Himmel ließ uns in ein Café flüchten.

Ein Unikum: auf der Mauer des (älteren) Nordteils des Friedhofs fand die steinerne Balustrade des Schiffgrabens Verwendung. Denn diese Straße (zwischen Aegidientorplatz und Emmichplatz) war einmal – wie der Name sagt – eine Wasserstraße. Sie wurde im Jahre 1365 als Kanal für den Torf- und Holztransport vom Altwarmbüchener Moor zum Aegidientor angelegt und Mitte des 19. Jahrhunderts zugeschüttet, wobei die schöne Balustrade nach Engesohde kam.

Für alle, die diesen Spaziergang auch einmal unternehmen möchten: hier gibt es die kostenlose Broschüre unter anderem mit geschichtlichem Abriss, Fotos und Übersichtsplan, hrsg. vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün,  Langensalzastraße 17, Hannover: November 2007, S. 20; oder als PDF im Internet.

Leider fehlte unser Fotograf, deshalb gibt es keine Bilder.

Ute Lückert

Ausflug für Junggebliebene in den Berggarten

Ach, Sie waren am 16. Juli  nicht dabei, dann wissen Sie jetzt sicher auch nicht, warum der Berggarten „Berg“-Garten heißt. Wenn Sie es wissen möchten, fragen Sie jemanden der dabei war.
BlumeWir sind auf den schmalen, schattigen Wegen durch die schöne Anlagen geschlendert. Die seltene große Blüte vom Titanwurz, eine Sensation für die Botaniker in Herrenhausen, haben wir natürlich auch gesehen. Die Besucher drängelten sich, um dieses Wunder zu sehen.
Daß sich der Juchtenkäfer, der sich in den alten, brüchigen Linden der Allee breit gemacht hat, eigentlich warm anziehen müsste, weil er es gern 10 Grad wärmer liebt, haben wir auch erfahren.
Wir haben Goethes Erinnerungs-Ginkgo bestaunt und uns im „Paradies“ auf den Bänken ausgeruht. Neues Bild

Weiter ging es zum Mausoleum. Noch ein bisschen Geschichte und dann ging es natürlich zum obligatorischem Kaffeetrinken, das auf keinem unserer Ausflüge fehlen darf.

Birgitt Hüttig

Im Wilhelm Busch Museum IMG_2271a_1waren wir am 19. August zu einer Führung durch die Ausstellung Loriot „Spätlese“ angemeldet. 

Es gab viele Zeichnungen aus dem Nachlass des Humoristen und Karikaturisten zu sehen, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden.

Darunter waren Zeichnungen, die von Zeitschriften abgelehnt wurden (entsprechende Absagen sind nachzulesen), weil die Redaktion sie wohl nicht verstand.

Ein besonderes Highlight: Das Gästebuch

Statt Eintrag ins Gästebuch fotografierte Loriot seine Gäste in immer gleicher Kulisse. Er hatte eine Säule aufgestellt und einen halben Vorhang an der Wand dahinter befestigt. Wie sich die fotografierten Personen präsentieren wollten, war ihnen selbst überlassen: stehen oder sitzen, Jacke an oder aus, mit oder ohne Hut usw.

Die Ausstellung zeigt auch Geschenkblätter, die Loriot für Familie, Freunde und Bekannte zeichnete. Er sagte damit Danke.

IMG_2272Es gab auch eine ganze Reihe von Zeichnungen der knollennasigen „Großen Deutschen“ mit Porträts von Dürer, Goethe, Wagner u.a. zu sehen.

Der Hund ist immer wieder ein Thema. (Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.) Nie gesehene Möpse: der Rosenmops und die Sixtinischen Möpse.

Im Raum Nachtschattengewächse sind Zeichnungen zu sehen, die in schlaflosen Nächten entstanden.

Nach Ende der Führung versammelten wir uns vor dem Museum, denn es gab noch einen Vortrag über die Entstehung und Geschichte des Georgengartens.

Danach gingen wir zum gemütlichen Teil über. Bei Kaffee und Kuchen beendeten wir den interessanten Nachmittag.

U. Michael

Junggebliebene in der Kaffeerösterei

14 unternehmungslustige „Junggebliebene“ warenIMG_2280
diesmal am Donnerstag, den 25. September dabei,
das Ziel war eine 1956 gegründete Kaffeerösterei.
Herr Ulbrich aus der Kronenstraße war bereit
die Bohne zu erklären – er nahm sich Zeit.
IMG_20140925_16185415 kg röstete er vor unseren Augen,
anschließend wurden aussortiert die, die nichts taugen.

IMG_20140925_161435Die Sorten Nicaragua, Arabica und Robusta
durften wir verkosten – dazu leckeren Kuchen.

Ließen uns weiterhin alles erklären in gemütlicher Runde.
Solch eine Gelegenheit muss man erst mal suchen.
Schumachers und das Team machen sich viel Mühe, planen tolle Nachmittagsziele ein.
Einige hatten wir noch nie gesehen, was kann für Senioren schöner sein.

Giesela Kahle

… im Buddhistischen Kloster

IMG_2301Am 24 11. machten sich 22 Junggebliebene auf den Weg, um die Lebensphilosophie des Buddhas in der Kloster-Pagode Vien Diac kennenzulernen. Wir wurden von einem Mitarbeiter des Klosters sehr herzlich empfangen. Er zeigte uns zunächst die Außenanlage und wies darauf hin, dass ein japanischer Garten noch angelegt würde. Die drei Räume, die wir uns anschauten, durften nur mit Strümpfen betreten werden. Der erste Raum war die Gebetshalle. Sie war mit Blumen, Früchten und großen Buddha-Statuen reichlich geschmückt. Sie gehören drei unterschiedlichen Philosophien des Buddhismus an und sehen aus diesem Grund auch sehr verschieden aus: die Tibeter haben einen kräftigen, sitzenden Buddha, die Vietnamesen und die Thailänder schlanke Buddha-Figuren. Der zweite Raum dient als Vorbereitungsraum für die Mönche vor der Großen Zeremonie in der Haupthalle. Der dritte Raum war ein Gedenkraum für die Verstorbenen. Jeder Raum für sich war beeindruckend.

IMG_20141125_151022Alle drei buddhistischen Richtungen vereinen sich im Ziel der unbegrenzten Liebe, des Mitgefühls, Entfaltung des Gleichmuts und Wissen um das Streben aller Lebewesen nach Glück.

Um den kulturellen Erhalt des Klosters kümmern sich zurzeit drei Nonnen und vier Mönche, die auch in dem Kloster leben.

Der informative Nachmittag endete bei Kaffee und Kuchen in einem kleinen Café im Hauptbahnhof.

M. Hrynko

…Jahresabschluss

 

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Am 10. Dezember 2014 lud der Vorbereitungskreis die Teilnehmer der Ausflüge für Junggebliebene zu einem Jahresabschluss-Treffen ein. Bei leckerem selbstgebackenen Kuchen und so mancher Tasse Kaffee riefen wir uns, durch Bilder und Erzählungen, die interessanten Ausflüge in Erinnerung. Der weihnachtlich geschmückte Raum erfreute alle Anwesenden. Für das nächste Jahr läuft die Planung schon auf Hochtouren. Seien Sie gespannt, was Sie da alles erwartet.
Ute Lückert

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