Der Kindergarten –eine Bildungseinrichtung für Drei-bis Sechsjährige & der Hort -eine unterstützende Bildungseinrichtung für Schulkinder

Alle Experten sind sich einig. Bildung beginnt am ersten Tag, den ein Kind auf der Welt ist. (Manche meinen sogar, schon vorher im Mutterleib)

Kinder lernen immer. Und je anregender ihre Umwelt ist, je freundlicher sie beim Ausprobieren und Üben unterstützt werden, desto besser können ihre Gehirne, ihre Körper und ihre Persönlichkeiten sich entwickeln.

Eine wichtige Rolle kommt dabei neben den Eltern auch den Kinder-Tages-Einrichtungen zu. Sie können vieles ermöglichen, was zu Hause vielleicht nicht geht:
Material zur Verfügung stellen, dass Einzelne sich nicht leisten können und Zeit von Erwachsenen gezielt für die Anregung und Förderung der Interessen der Kinder zur Verfügung stellen.

Wir nehmen unseren Bildungsauftrag ernst.

Seit Oktober vergangenen Jahres denken wir in Studientagen und Dienstbesprechungen darüber nach, wie wir diesem Auftrag und dem „Niedersächsischen Orientierungsplan“ für die Bildung in Kindertagesstätten in Zukunft noch besser gerecht werden können.

Wir haben unseren Alltag durchleuchtet, um mehr Möglichkeiten für Kinder zu schaffen, sich selbst zu bilden.

Experimentieren, Forschen, Ausprobieren, Üben – das alles machen Kinder von ganz allein, wenn sie die Möglichkeiten haben und unterstützt werden. Und wenn sie dabei Erfolge haben, dann wächst ihr Selbstbewusstsein und ihre Motivation für das ganze Leben, immer wieder Neues lernen zu wollen. Das ist die beste Grundlage für eine erfolgreiche Bildungskarriere.

Wir wollen den Kindern diese Grundlage in unserem, dem Kita-Rahmen schaffen.

Dazu wollen wir in der Kindertagesstätte den Tagesablauf für die Kinder verändern, um ihnen mehr Möglichkeiten zum selbstbestimmten Lernen einzuräumen.
In der nächsten Kirchturmpost und in einem Elternabend im Mai gibt es mehr Informationen.

Das Kita-Team

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