Der am 11.3.2018 gewählte Kirchenvorstand der Epiphanias-Gemeinde

Ingrid Breuker
Diplom-Ingenieurin, 62 Jahre
Seit fast neun Jahren bin ich Mitglied im Kirchenvorstand. Und je länger ich diese Tätigkeit wahrnehme, desto deutlicher wird mir, dass Ehrenamtliche viel bewegen können. In der laufenden Amtszeit wurden viele verschiedene Aufgaben auf den Weg gebracht. Zwei Beispiele: Die Gemeinde hat das Familienzentrum bekommen und das alte Gemeindehaus konnte an den ASB vermietet werden. Zurzeit fordern die Besetzung der Pastorenstelle und die Renovierung des Pastorenhauses uns besonders. Der Epiphanias-Stiftung widme ich seit ihrer Gründung große Aufmerksamkeit. Bei allen diesen unterschiedlichen Aufgaben haben wir in guter und harmonischer Atmosphäre gearbeitet, so dass ich mit Freude dabei bin und es gern auch in den nächsten sechs Jahren sein möchte.

 

Peter Erdmann
Betriebstechniker i.R., 70 Jahre

Gelernter Starkstromelektriker, Fernmeldehandwerker und Betriebstechniker.

Seit 2003 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand. Vorher war ich Gemeindebeiratsmitglied und dann Vorsitzender des Gemeindebeirats.
Der Gemeinde bin ich seit der Jugend durch die Christliche Jungenschaft verbunden. Daher ist mir die Jugendarbeit der Gemeinde wichtig. Die Jugend ist unsere Zukunft.
Als Bauausschuss-Vorsitzender und Beauftragter für die Computer der Gemeinde bin ich für Bau-, Technik- und EDV-Angelegenheiten zuständig sowie für Reparaturen und Instandhaltung verantwortlich.
Für diese Aufgaben möchte ich auch künftig tätig sein.

 

Uwe Grunenberg
Chemielaborant, 60 Jahre, verheiratet, 1 Kind(15 Jahre)

Ich möchte wieder für den Kirchenvorstand kandidieren, da ich durch die Arbeit  im KV unser  Gemeindeleben als sehr positiv, vielfältig  und bunt erfahren habe. Die anstehenden Aufgaben  werden sicherlich wieder zwischen den beiden Spannungsbögen „Altvertrauten“ und „Neuer Weg“ ständig wechseln. Aber mit Gottvertrauen und der Gewissheit der vielen kleinen positiven Begegnungen mit Alt und Jung werden diese Aufgaben zu meistern sein.

 

 

Alex Lückert
45 Jahre, Lehrer

Im Nachbarstadtteil Bothfeld lebe ich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern. Die Epiphanias-Gemeinde hat mit dem Kindergottesdienst und dem Kindergarten meine Kindheit geprägt. Dazu kamen die Pfadfinder und das Blockflötenorchester. Nach dem Konfirmandenunterricht habe ich bei Pastor Kemper als Teamer in einigen Konfirmandengruppen am Konfirmandenunterricht mitgewirkt. Nach dem Studium waren durch Ortswechsel und Familiengründung andere Gemeinden für mich da, aber der Kontakt zur Epi brach familiär bedingt nicht ab.
So stieß der Vorschlag, mich für die Wahl aufstellen zu lassen, auf offene Ohren. Für die zukünftige Arbeit interessiert mich die Arbeit im Familienzentrum, die Weiterentwicklung der Gemeinde und der Sonntagsgottesdienste und allgemein die Frage, wie wir neue Wege, Kirche zu sein, entwickeln können.

 

Volker Schulte
57 Jahre, Rechtsanwalt

Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Seit 2012 bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes und tue diese Arbeit sehr gern. Im Rahmen der internen Aufgabenverteilung bin ich in erster Linie für Personalangelegenheiten zuständig. Dabei kommt mir meine Ausbildung und Erfahrung als Jurist zu Gute. Auf Grund dessen kann ich auch bei anderen Themen, etwa bei Miet- oder Werkverträgen rechtliche Aspekte in die Diskussion einbringen. Ich schätze die Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern des Kirchenvorstandes sehr und würde mich freuen, für die nächste Amtszeit wieder gewählt zu werden.

 

 

Irmgard Schulz
Lehrerin, 64 Jahre alt

Ich lebe seit 1992 mit meiner Familie in unserer Kirchengemeinde. Seit 2012 bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes. Die Arbeit macht mir viel Freude, darum bewerbe ich mich erneut bei der Wahl am 11.03.2018. Im Kirchenvorstand habe ich mich im Kooperationsausschuss engagiert. Seit Frau Dr. Schmitz nicht mehr im Kirchenvorstand ist, bin ich Mitglied im Personalausschuss. Ich finde es spannend und bereichernd, in Gottesdiensten Lesungen zu übernehmen oder anderweitig mitzuwirken.
Wenn ich gewählt werden sollte, möchte ich diese Arbeit gern fortsetzen.

 

 

 

 

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