2015 Sommerfest

Sommerfest der Epiphanias-Gemeinde

Am 28.06.15 fand das Sommerfest der Epiphanias-Gemeinde statt. Das Wetter hätte nicht schöner sein können: Die Sonne schien den ganzen Tag und das Fest konnte draußen stattfinden. Besonders schön war das für die Kinder, die den ganzen Tag auf der Hüpfburg toben oder am Kinderprogramm des Familienzentrums teilnehmen konnten.

Aber der Reihe nach: Eröffnet wurde das Fest durch einen feierlichen Gottesdienst, in dem Diakonin Anke de Buhr alle Generationen mit einem Schwungtuch in Bewegung brachte. Das Flötenorchester gestaltete den Gottesdienst musikalisch, auch die Orgel war immer wieder zu hören.

Nach dem Gottesdienst strömten alle zum Mittagessen. Die Christliche Jungenschaft hatte eine leckere Suppe gekocht (nicht etwa aus der Dose!). Es gab auch Brötchen, Nachtisch und ansprechende kleine Snacks. Nicht zu vergessen: Die Kaffeestube bot wieder viele Köstlichkeiten! Allen, die dazu beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön! Während des Essens begann schon das Programm: Das Flötenorchester trat noch einmal auf, es folgte der Kirchenchor. Gleich danach sang die „Singende Klingende Runde“ der Deutschen aus Russland. In diesen Liedern klingt etwas von der Geschichte der Menschen mit, deren Vorfahren vor Jahrhunderten nach Russland auswanderten und dort lebten, bis sie wieder nach Deutschland kamen. Die letzte Gruppe aus der Reihe der Chöre war der Gospelchor.

Danach zeigten die Kinder der Kita, dass sie sich gut zur Musik bewegen können. Mehrere Gruppen traten in bunten Farben auf, die sich zum Schluss in einer gemeinsamen Aufführung zusammenfanden. Beeindruckend, so viele Kinder bei so einer Vorführung zu sehen! Anschließend zeigten Tänzerinnen und Tänzer der Gruppen von Renate Luft und Rüdiger Jüstel, dass auch Erwachsene tanzen können!

Als nächste zeigten die Gitarren-Kinder der Gruppe „Kikimu“ ihre Kunst: Lieder wurden gespielt und gesungen. Wer aus dem Publikum ein Lied kannte, sang mit.

Für alle Gruppen gab es viel Interesse und Beifall. Vielen Dank fürs Mitmachen!

Den Schluss bildete der „Zirkus Krawalli“. Der Zirkusdirektor und alle Artisten waren ein- und dieselbe Person. Es gelang dem Zirkusdirektor mit Hilfe von begabten Assistentinnen und Assistenten die zuschauenden Kinder in seinen Bann zu ziehen.

Ja – und auf einmal war das Fest vorbei. Niemand wusste, wo die Zeit geblieben war bei all den Darbietungen und den Gesprächen, die die Festbesucher miteinander führten. Schade, aber ein Trost bleibt: Auch im nächsten Jahr gibt es wieder ein Sommerfest in Epiphanias. Und wenn das Wetter dann schlecht ist? Das macht nichts. Das Fest wird auf jeden Fall wieder schön wie immer.

Irmgard Schulz

 

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