2016 Urlaub – und abends …

Urlaub mit dem eigenen Bett

 

  • – und abends im eigenen Bett

Die Tische schön dekoriert mit Sonnenblumen und den dazu passenden Servietten. Der Kuchen geschnitten und verteilt, Kaffee gekocht. Nun können die Gäste kommen. Alle sind in freudiger Erwartung auf die kommenden Tage. Nach dem Kaffeetrinken werden die Fahrten nochmal besprochen und Fragen beantwortet. Mit dem eindringlichen Wunsch, am nächsten Tag pünktlich zur Abfahrt um 8:30 Uhr zu erscheinen, beendeten wir die erste Veranstaltung.

 

Filzmuseum in Soltau, Eine Welt Kirche und der Heidegarten in Höpen

Wir können pünktlich starten und kommen gut voran. Die Baustellen erweisen sich als unwesentlich und so kommen wir noch vor der Zeit am Museum an. In einer historischen Lagerhalle wurde 2015 die „Felto Filzwelt Soltau“ eröffnet. Dort werden wir schon erwartet. Eine junge Frau und ein Mann wollen uns etwas über die Geschichte der Filzfabrik, über die Technik des Filzens und der Verwendungsbreite dieses Werkstoffes erzählen. Die Firma Röders AG besteht bereits seit 1851. Heute produziert die Firma, die rd. 120 Mitarbeiter beschäftigt, insgesamt rd. 3.000 verschiedene Produkte, von denen etwa 38 % exportiert werden. Rund die Hälfte davon geht in den europäischen Markt, ein weiterer Schwerpunkt liegt in Asien. Wir erfahren erstaunliche Dinge: Die Klöppel beim Klavier sind mit Filz versehen. In den meisten elektrischen Geräten befindet sich Filz. Auch beim Tiefbau findet man Filz. Defekte Wasserleitungen kann man damit reparieren, z.B. stellt die Firma Röder Schläuche für grabenlose Rohrsanierung her. Nach den dramatischen Erdbeben 2011 in Japan wurden zahlreiche Haltungen, welche vor den Beben in Sendai mit Schlauchlinern der Gebr. Röders AG saniert wurden, auf ihren Zustand untersucht. Die Ergebnisse sollten Aufschluss auf die Eignung der Schlauchliner geben, um Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Die umfangreichen Untersuchungen ergaben ein sehr positives Ergebnis. Die geprüften SOLTA®LINER wiesen keinerlei Beschädigung auf und bewiesen somit ihre Erdbebensicherheit. Filz kann so verdichtet werden, dass er härter als Stein ist. Das Museum ist interessant gestaltet, über 5 Etagen verteilt kann man viel Wissenswertes erfahren.

Nach diesem lehrreichen Besuch ging es weiter zum Essen. Gut gestärkt ging es dann zur „Eine Welt Kirche“ in Schneverdingen. Die Eine-Welt-Kirche mit dem Eine-Erde-Altar ist entstanden als ein regionales EXPO2000-Projekt des Weltforums Wald mit dem Unterprojekt „Mensch-Natur-Technik“ im Landkreis Heidekreis. Die Kirche ist in Brettstapelbauweise errichtet. Diese Bauweise ist in Norddeutschland einmalig. Eine Besonderheit dieser Kirche ist der Eine-Erde-Altar. In dem dreiflügeligen Altar werden einmal 7.000 Erden aus aller Welt eingestellt sein. Jetzt sind es schon 5300, die in einem kleinen wie ein Buch aussehenden Gefäß aufbewahrt werden. Eine kleine Andacht beendete unseren Besuch.

Weiter ging es zu dem Heidegarten. Hier sind ca. 150 verschiedene Heidesorten angepflanzt. Und passend zu unserem Besuch kam die Sonne zum Vorschein und brachte die Farben zum Strahlen. Einige gingen zu Fuß zum Café, wo der Abschluss sein sollte, andere ließen sich chauffieren.

Ein riesiges Stück Torte ersetzte das Abendbrot. Adam, unser Busfahrer, brachte uns sicher nach Hause. Es war ein schöner Tag!

Ute Lückert

Europäisches Brotmuseum und Wilhelm-Busch-Mühle in Ebergötzen

Am 25.08.2016 wurde unser nächster Ausflug nach Ebergötzen gestartet. Alle Teilnehmer fanden sich pünktlich um 9:00 Uhr unter dem Kirchturm ein. Die Wettervorhersage prophezeite uns einen der wärmsten Tage dieses Sommers. Und so war es auch: Blauer Himmel, kein Wölkchen und bereits bei der Abfahrt eine „gute“ Temperatur. Vorsorglich bekam jeder beim Einstieg in den Bus eine Flasche Wasser, mit der Auflage, mindestens diese im Laufe des Tages zu leeren. Es sollte damit vermieden werden, dass Teilnehmer schlapp machten. Wir kamen mit unserem Bus gut voran. Der befürchtete Stau auf der Autobahn blieb aus. Um ca. 10:30 Uhr erreichten wir das Brotmuseum. Durch einen Mitarbeiter erhielten wir eine kleine Einführung und konnten dann das Gelände auf eigene Faust erkunden.

Beim Gang durch den Apothekergarten waren Pflanzen zu sehen, die man zum Teil nur vom Hörensagen kennt: z.B. „Alant“, kommt oft im Kreuzworträtsel vor. Es ist eine große imposante Staude. Im historischen Getreidegarten wachsen viele alte Getreidesorten: Emmer, Dinkel, Reis, Hirse und Einkorn. Vor über 10.000 Jahren wurden diese Getreidesorten bereits angebaut. Einkorn ist die Urform des Weizens. Hirse allerdings ist gar kein Getreide, sondern eine krautige Pflanze. Heute öffnen wir einfach eine Tüte Mehl und machen uns weiter keine Gedanken.

Neben den Gärten waren ein Brotbackofen und ein Getreidesilo aus der Steinzeit zu sehen. Der Backofen aus der Römerzeit wies Räucherspuren auf. Dort wird manchmal mit Schulklassen Brot gebacken. Weiter ging der Rundgang an der alten Remise vorbei. Dort steht neben anderen Geräten ein restaurierter Auslieferungswagen einer alten einheimischen Bäckerei. Die große Bockwindmühle auf dem Gelände wurde bei Bedarf mit Muskelkraft (oder Pferdekraft) nach dem Wind gedreht. In der Wassermühle konnte man die alte gut durchdachte Technik bewundern.

Die Ausstellung im Haupthaus des Museums, früher war es eine Försterei, ist hochinteressant. Die vollständig eingerichtete Backstube war vielen von uns aus der Kindheit noch genauso in Erinnerung. In vielen Vitrinen waren alte Brotlaibe und Brotformen zu sehen. Das Rundbrot aus Pompeji allerdings war eine Reproduktion. Interessant ist die Sammlung vieler Getreide- und Gräsersorten aus aller Welt in kleinen Glasröhrchen. Im Bäcker-, oder auch Schandkorb wurden die Bäcker ins Wasser getaucht, welche ihre Mitbürger betrogen hatten.

Im Arboretum stehen imposante alte Bäume. Hervorzuheben ist vor allen Dingen die große Blutbuche. Im mittelalterlichen Wohnturm sitzt bis heute ein Häftling bei Wasser und Brot.

Zu Mittag gab es im Holz-Ofen-Café eine Brotzeit. Gestärkt machten wir uns auf den Weg zur nahe gelegenen Wilhelm-Busch-Mühle. Die Sonne brannte uns auf den Pelz, und wir waren froh, dass vor der Mühle die großen Bäume Schatten spendeten. Wir bekamen eine Führung durch die historische Bachmann’sche Mühle. Neben Räumen zu Leben und Werk Wilhelms Buschs, wird auch die Lebenswelt des Müllers in den niedrigen Stuben lebendig. Während des Rundgangs wird das Wasser in das Mühlrad geleitet und mit ‚rumpumpelnden Mahlsteinen Korn gemahlen. Bemerkenswert war, dass die Mägde des Müllers gleich nebenan in kleinen Schlafkammern untergebracht waren und die Mühle und die Sackausschlagmaschine Tag und Nacht rumpelte.

Wilhelm Busch verbrachte die schönste Zeit seines Lebens in den Jahren 1841 – 45 als Schüler in Ebergötzen. Neu war für viele Teilnehmer, dass Busch ein so ausgezeichneter Maler und Zeichner bereits in seiner Kindheit war. Er kehrte später immer wieder nach Ebergötzen zurück, zu seinem Freund Erich Bachmann, der nun die Mühle bewirtschaftete. Die Max- und Moritz-Streiche ergaben sich wohl zum Teil aus den Kindheitserinnerungen beider. Bis ans Lebensende hielt diese Freundschaft.

Nach der Mühlenbesichtigung erfrischten wir uns noch einmal im Holz-Ofen-Café bei Kaffee und Kuchen, bevor wir die Heimreise antraten. In Hannover angekommen stiegen wir, doch ganz schön geschafft, aus dem Bus. Die große Wärme hatte ganze Arbeit geleistet. Ein Jeder musste die leere Wasserflasche vorweisen. Es ergab sich, dass alle ganz brav getrunken hatten.

Bärbel Pehl

Kloster Isenhagen und das Otterzentrum

31.08. Mittwoch: Heute, bei Temperaturen um 28°, besuchten wir das Kloster Isenhagen. Es wurde als Zisterzienserkloster von der Herzogin Agnes 1243 gegründet. Die Kirche in Backsteingotik wurde 1345 erbaut. Man ist aus Geldmangel nicht mehr stilgerecht fertig geworden, sondern musste eine schlichte Holzdecke einziehen, und es reichte nur noch für einen kleinen Turm. Wir wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Eine Frau mittleren Alters führte uns durch die große Kirche. Angenehm kühl war es hier. Auch im Innenhof ließ es sich schön aushalten. Die Fachwerkmauern des Klosters halten den Alltag von den fünf z. Zt. hier noch wohnenden Stiftsdamen fern. Es gibt einen uralten riesigen Trompetenbaum, einen Ginkgo und eine große Tamariske zu bewundern. Die Stiftsdamen, die hier wohnen, brauchen keine Miete für die ca. 60 qm großen Wohnungen zu bezahlen, verpflichten sich aber verschiedene Dienste zu übernehmen. Der Innenhof ist ein Raum der Stille. Hier ließe es sich gut meditieren.

Wir haben aber keine Zeit dazu. Der große, dreiachsige Euroliner wartet auf uns und befördert uns ein paar Kilometer rüber zum Otterzentrum, wo das vorbestellte Mittagessen im großen Flachbau im Eingangsbereich des Zentrums auf uns wartet. Wie so häufig bei solchen Einrichtungen ist alles ein bisschen überdimensioniert, weil die Planer und Promoter der Anlage die zu erwartenden Besucherzahlen immer grenzenlos übertreiben, damit sich das Projekt aus den Eintrittsgeldern trägt. Und schon bei den Baukosten müssten sie eigentlich schon den Offenbarungseid leisten. Die alte Leier, sie erklingt hier beim Otternzentrum, beim Flugplatz BER und beim Opernhaus in Hamburg, und allüberall auf der Welt. Mein Gulasch ist sehr gut. Die resolute Wirtin und ihr Team sind schwer auf Zack, so habe ich den Eindruck, und die Organisation mit den Zetteln für Gerichte, die jeder einzelnen Teilnehmer bei der Buchung bestellt hat, bewährt sich auch hier wieder einmal. Nach dem Mittagessen haben wir Freizeit zur eigenen Verfügung. Man hält sich im Schatten auf, trinkt einen Kaffee oder flaniert um den großen See.

Um 14:30 Uhr treffen wir uns wieder zur Führung durch das Gelände. Ein junger Mann und eine junge hübsche Frau, die ihr freiwilliges ökologisches Jahr hier ableistet, tragen zur Entstehung des Parks vor, dann geht es in den schattigen Wald mit den einzelnen Stationen. Es ist Fütterungszeit, und da kommen die eher nachtaktiven Mitgliedertiere der Marderfamilie aus ihren Verstecken und flitzen mit atemberaubender Geschwindigkeit durch die Büsche, auf die Bäume und wieder runter. Der Baummarder, der Steinmarder, der Iltis, das Frettchen, der Nerz und das Hermelin. Die fünfköpfige Otterfamilie ist das Highlight. An Land bewegen sie sich eher träge, aber im Wasser tummeln sie sich pfeilschnell und elegant. Und da gibt es auch noch den Otterhund. Klar das ist doch der Enok oder der Vielfraß. Die beiden gehören doch auch noch zur Familie, so denke ich. Doch weit gefehlt. Der Otterhund ist eine spezielle Hunderasse, die man für die Otternjagd gezüchtet hat und die nun allmählich ausstirbt, weil die Fischottern in den meisten Ländern ganzjährig geschützt sind. Ein zottiges Exemplar dieser Rasse watschelt schwerfällig durch sein Gehege. Fast 50 kg wiegt der gedrungene Bursche, der eine Handbreit kleiner ist als ein Schäferhund. Zum Abschluss nochmal einen Espresso, und es geht in den langsam heranrollenden Bus hinein. Der umsichtige Fahrer hat ihn im Schatten geparkt und schaltet die Klimaanlage ein.

Es gibt noch eine kleine Abschiedsrede. Wie immer überprüfte Frau Hrynko vor dem Start die Vollzähligkeit und keiner fehlte. Gemütlich und von Staus verschont rollen wir wieder wie auf der Hinfahrt auf der B 3 am Rande von Celle entlang nach Hause. Die beiden Damen mit den Rollatoren hatten heute mal wieder schweres Gelände zu bewältigen und die Strapazen mit Bravur überstanden.

Ekkehard Lückert

 

 

Bad Gandersheim und Kloster Brunshagen

Die vierte und letzte Fahrt begann schon mit etwas Aufregung für mich. Der Albtraum, der mich immer ein wenig unruhig werden lässt, scheint sich zu erfüllen. Es ist 5 Minuten vor 9:00 Uhr und kein Bus in Sicht. Der Anruf bei Retours beruhigt mich. Sie hat den Busfahrer schon gesehen und der Bus steht auch nicht mehr auf dem Hof. Und da kommt er auch schon um die Ecke. Mit 15 Minuten Verspätung geht es los. Wieder mit einem Dreiachser, das heißt, wir haben wieder viel Platz, obwohl wie heute 38 Personen sind. Die Fahrt verläuft ohne weitere Vorkommnisse. In Bad Gandersheim ist Stadtfest, deshalb sind einige Straßen gesperrt. Trotzdem stehen wir überpünktlich an der Touristeninformation. Wir teilen uns wieder in zwei Gruppen auf. Die eine darf in den Kaisersaal und die andere bekommt eine Führung im Dom, der eigentlich eine Stiftskirche ist. Aber Stiftskirchenfestspiele wäre ja auch ein Zungenbrecher. Wir erfahren, dass das Stift Bad Gandersheim 852 gegründet und bis zur Fertigstellung 881 war der Konvent im Kloster Brunshausen untergebracht. Dieses romanische Bauwerk ist sehr beeindruckend und hat wie alle diese Gebäude eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Eine Blütezeit erlebte das Stift im Barock unter der Äbtissin Elisabeth von Sachsen-Meiningen (Äbtissin von 1713 bis 1766). Ihren Sarkophag kann man in der Stiftskirche bewundern. In Brunshausen werden wir ihr wieder begegnen Aber hier wandeln wir ja auf den Spuren von Roswitha von Gandersheim. Sie gilt als die erste deutsche Dichterin. Ihre Schriften wurden nach 500 Jahren im Kloster St. Emmeram wiederentdeckt, gedruckt und von Albrecht Dürer illustriert. Die denkwürdige Übergabe eines ihrer Werke an Kaiser Otto d. Gr. ist vielfältig dargestellt. Mir gefällt am besten das Roswitha-Fenster in der Kirche. Rund um die Kirche stehen hübsche restaurierte Häuser. Leider sind sie durch die Verkaufswagen für das Fest teilweise verdeckt. Ein Grund mehr, nach dem Essen schnell zum Kloster Brunshausen zu fahren. Es wurde im 9. Jahrhundert als Benediktinerinnenkloster gegründet. Nach wechselvoller Geschichte als Nonnen- und Mönchskloster und evangelischer Konvent wurde Kloster Brunshausen im Jahre 1944/1945 als KZ Bad Gandersheim ein Außenlager des KZ Buchenwald. Heute besteht in der Klosterkirche und Teilen der Klostergebäudes ein Museum zur Geschichte Brunshausens und des Stiftes Gandersheim. Die Ausstellungen in der Klosterkirche und im Sommerschloss Brunshausen erzählen die Geschichte(n) des Klosterhügels und des Gandersheimer Reichsstifts. Kostbare Textilien, Gemälde, Skulptur und barocke Wandmalerei spiegeln die zahlreichen Facetten der Stifts-, Kunst- und Frauengeschichte vom frühen Mittelalter bis zur Barockzeit.

Ägyptische Pyramiden, persische Paläste und römische Antiken – beeindruckende Bilder füllen die Wände des einstigen Sommerschlosses Brunshausen. Es war das erste Bauprojekt der Gandersheimer Äbtissin Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen. Neben ihrer Sommerwohnung war hier auch ihr Kunst- und Naturalienkabinett eingerichtet. Wandmalereien, herrschaftliche Porträts und Bücher aus der Stiftsbibliothek führen den Besucher in der Ausstellung „Sommerschloss Brunshausen“ in eine Welt aus fürstlichem Selbstverständnis und barocker Sammelleidenschaft. Eine sehenswerte Ausstellung.

Im Klostergarten mit großen alten Bäumen beenden wir unsere diesjährige Aktion „Urlaub und abends im eigenen Bett“. Die Heimfahrt verläuft ohne Komplikationen.

Ute Lückert

 

Das Abschlussfest

Am 05.09.2016 fand die Abschluss-Veranstaltung statt.

Viele waren gekommen, um die schönen Ausflüge nochmal Revue passieren zu lassen. Einige Gäste, die aus den verschiedensten Gründen nicht mitfahren konnten, ließen sich von uns an die verschiedenen Orte entführen. Dies geschah mit den Bildern auf der großen Leinwand oder den Geschichten, die wir zu erzählen wussten. Für unser leibliches Wohl sorgten Herr Grunenberg und Herr Schmidt, die dankeswerterweise wieder das Grillen übernahmen. Die Hintergrundmusik lieferte Herr Kemper.

Frau Pehl, Frau Hrynko und ich sind dankbar, dass alle Mitreisenden die Touren gut überstanden haben und wir auch wohl wieder die richtigen Orte ausgewählt haben. Uns hat es Spaß gemacht, und wenn wir gesund bleiben, werden wir uns im nächsten Jahr mit einem neuen Programm melden.

Ute Lückert

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